Bleiben Sie in Balance!
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Wer zu perfektionistisch an seinen Alltag herangeht, läuft Gefahr, an einer Depression zu erkranken.

 

Höchste Ansprüche an sich selbst, strenge Selbstkritik und die ständige Sorge, Fehler zu begehen: Perfektionismus kann krank machen. Perfektionisten neigen zu Depressionen. Dies legt zumindest eine aktuelle Studie (M. Ferrari u. a.: Self-compassion moderates the perfectionism and depression link in both adolescence and adulthood. PLOS ONE, 2018. DOI: 10.1371/journal.pone.0192022)von australischen Psychologen nahe.

Jedoch weniger die perfektionistischen Gedanken selbst führen mitunter in eine Schwermut, sondern der Umgang mit ihnen, folgern die australischen Forscher aus ihren Untersuchungen. „Der heutige Druck, auf hohem Niveau etwas zu leisten, in Schule oder Arbeit perfekt auszusehen, den perfekten Partner zu haben und schließlich das perfekte Leben zu führen, kann zu ungesundem Perfektionismus führen“, schreiben sie. Selbstmitgefühl, Achtsamkeit und schlicht nett zu sich zu sein kann dann ein gesünderer Weg sein, diesen Gedanken zu begegnen.

Im Coaching oder der Supervision schauen wir gerne mit Ihnen gemeinsam auf Ihren Weg mit dem Druck umzugehen und unterstützen gerne dabei, neue Wege und Ressourcen für mehr Achtsamkeit zu entwickeln.

Sollten Sie jedoch das Gefühl haben, bereits in einer Depression zu stecken, suchen Sie bitte Ihren Hausarzt auf. Wir bieten keine Psychotherapie!

ERFOLG schreibt man mit 3 Buchstaben: TUN 
(Goethe)

 

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« Die große Tragödie des Lebens ist nicht der Tod, die größte Tragödie des Lebens ist, was wir in uns haben sterben lassen, während wir noch leben. »

Was glaubst Du, wird passieren, wenn Du plötzlich wieder an Dich und Deine Träume glauben würdest?

Wie damals, als Du noch ein Kind warst.
Kannst Du Dich noch daran erinnern?

Aus Träumen werden Ziele!

Im Coaching helfen wir Dir gerne aus Deinen Träumen Ziele zu entwickeln und Deinen Weg zu diesen Zielen zu entdecken.

Beginn endlich Deine Träume zu leben!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Überstunden ohne Ende, Ärger mit dem Partner und kranke Kinder daheim: Stress bestimmt den Alltag vieler. So begann im Sommer 2017 ein interessanter Artikel von Louis Lewitan (Jg. 1955), Diplompsychologe und Inhaber von LCC – Lewitan Coaching & Consulting. Lewitan ist als Managerberater und Stressexperte tätig.

Während manche Menschen unter dem Stress leiden, kommen andere ohne Druck gar nicht aus.

Ob positiver Stress oder negativer – insbesondere im Job setzen wir uns ihm täglich aus. Stress ist ein Prozess, der auf Körper, Psyche und Verhalten einwirkt. Zu den externen Stressquellen zählen Lärm, schlechte Arbeitsbedingungen oder inkompetente, schwierige Vorgesetzte. Die inneren Stressoren entstehen aufgrund von selbst erzeugten negativen, automatischen Denkvorgängen wie Perfektionismus, Schwarz-Weiß-Malerei und Pessimismus. Lange Zeit wurde Stress als ein individuelles Problem betrachtet. War eine Person im Job nicht belastbar, lag das an ihrem persönlichen Versagen. Heute wissen wir: Es ist auch ein Führungsproblem, denn anhaltender negativer Stress bei Mitarbeitern ist die direkte Antwort auf inkompetentes Führungsverhalten, überholte Führungsinstrumente und rigide Führungseinstellungen.

Eine häufige Ursache für den Stress, der von Führungskräften verursacht wird, ist die fehlende Offenheit gegenüber Veränderungen. Konflikte werden unter den Teppich gekehrt, konstruktive Konfliktbearbeitung oder Mediation stehen eher selten auf dem Plan. Mitarbeiter werden vor einschneidenden Veränderungen nicht abgeholt und informiert. Führungskräfte, die nur fordern, ohne zu fördern, ihre Mitarbeiter immer wieder unter Druck setzen und erbrachte Leistungen nicht würdigen, gefährden die Arbeitskraft und das Wohlergehen ihrer Mitarbeiter. Vorgesetzte, die Fragen und Widerspruch als Majestätsbeleidigung definieren, wirken demotivierend. Wenn Mitarbeiter sich nicht trauen, ihre Bedenken anzumelden oder Verbesserungsvorschläge einzubringen, dann ist der Schritt in Richtung innere Kündigung bereits vollzogen.

Jedes Unternehmen, will es konkurrenzfähig bleiben, muss nicht nur in Fachwissen, sondern parallel auch in die persönliche Entwicklung seiner Führungskräfte investieren. Diese müssen ermuntert werden, über sich zu reflektieren, die eigenen Blockaden und Defizite zu erkennen und an ihnen zu arbeiten.

In vielen Bereichen lässt sich heute deutlich feststellen: Wir brauchen deutlich mehr Führungskräfte mit Sinn für die Belange ihrer Mitarbeiter

Laut Levitan gelangen leider immer noch zu viele emotionale Analphabeten in Führungspositionen, die sich für ihre Mitarbeiter nicht ernsthaft interessieren und einsetzen. Verantwortung wird nicht übernommen, schwierige Entscheidungen hinausgezögert. Die Wirtschaft negiert die Macht der Emotionen, so als ob Rationalität an sich ein Erfolgsgarant wäre. Expertise, Fachwissen, logisches, unternehmerisches Denken sind kein Ersatz für emotionale und soziale Intelligenz. Wer Emotionen ausblendet und ihre Wirkung negiert, sollte nicht Teams führen.

Führung und Erfolg gelingt, wenn die Führungskräfte fähig sind, Sinnhaftigkeit überzeugend zu vermitteln, auf die Sorgen und Ängste ihrer Mitarbeiter einzugehen und sie auf die lange Reise mitzunehmen. Voraussetzung hierfür sind neben einem Interesse an Menschen psychologische Schlüsselkompetenzen wie beispielsweise Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit, Stress- und Konfliktmanagement. Nur so kann der Wandel als Herausforderung erfolgreich bewältigt werden. Zukunftsfähige Unternehmen, NGOs oder Verwaltungsbehörden brauchen starke, lernbereite Führungspersönlichkeiten, die sich nicht auf Kosten ihrer Mitarbeiter profilieren, sondern Erfolg als kollektive Leistung begreifen. Und sie brauchen angstfreie Mitarbeiter, die sich zu ihrer Verantwortung bekennen und Leistung bejahen. Nur gemeinsam lassen sich die komplexen Aufgaben lösen. Das ist gesunder, motivierender Stress.

Gerne beraten wir Sie zum Thema Entwicklung von Führungskompetenzen oder bieten Ihnen Coaching für Führungskräfte an. Machen Sie noch heute den ersten Schritt – wir freuen uns auf Ihre Fragen oder Ihre Kontaktaufnahme!

Erfolg schreibt man mit drei Buchstaben: TUN (J.W. Goethe)

 

 

 

 

 

 

Kenne ich mein Selbstbild oder mein Fremdbild?

Viele kennen sicher die Begriffe Selbstbild und Fremdbild. Aber wann haben Sie sich zuletzt Zeit genommen zu überlegen:

Wie sehe ich mich selber und was denke ich, wie andere mich sehen?

Wahrscheinlich schon eine ganze Zeit lang her, oder? Und außerdem, wozu soll das gut sein? Was bringt es mir, wenn ich mein Selbstbild und mein Fremdbild kenne?

Dieses Wissen kann Ihnen beispielsweise im Bewerbungsprozess helfen. Es hilft Ihnen noch deutlicher herauszufinden und zu beschreiben, wo Ihre Stärken liegen. Das stärkt das Selbstbewusstsein und hilft Ihnen zum Beispiel in Bewerbungsphasen besser objektiv einzuschätzen, welche Qualifikationen Sie erfüllen oder wo Sie vielleicht noch Schulungs-, Lern- oder Ausbildungsbedarf haben.

Häufig wird im Bewerbungsgespräch die Frage gestellt: „Was würden Freunde oder Eltern über Sie sagen, was können Sie gut oder wofür schätzen sie Sie?“ Darauf können Sie nun die passende Antwort geben.

Lernen Sie Ihr Selbst- und Fremdbild kennen. Erfahren Sie, wie andere Sie sehen und was andere an Ihnen schätzen. Es gibt sicherlich die eine oder andere Überraschung, hoffentlich im positiven Sinne! Ansonsten machen Sie etwas Gutes daraus und arbeiten daran, wenn es Ihnen wichtig ist, um Ihre Fremdwahrnehmung zu ändern.

Gerne helfen wir Ihnen dabei!

 

Kontaktieren Sie uns und vereinbaren mit uns einen unverbindlichen Termin.

ERFOLG schreibt man mit 3 Buchstaben: TUN 
(Goethe)

Wertschätzung als Element der Führung

Ein kleiner Beitrag für Führungskräfte und welche die es werden wollen.

 

 

 

 

 

Was brauchen Mitarbeiter, um sich am Arbeitsplatz wohlzufühlen, ein loyales Verhältnis zu ihrem Unternehmen zu entwickeln und ihr Potenzial vollständig ausschöpfen zu können?

Die Antwort ist so simpel wie kostengünstig – und doch sind viele Führungskräfte offensichtlich nicht bereit, das umzusetzen.

Wie groß der Frust ist und wie viel Wertschätzung durch die Vorgesetzten für die Mitarbeiter verändern kann, zeigt auch die Jobzufriedenheitsstudie 2017 mit ca 1.000 Menschen durchgeführt wurde.

Die Ergebnisse der Studie machen deutlich: Vorgesetzte können vor allem durch Wertschätzung (wichtig für 91 Prozent der Befragten), ehrliches Feedback (91 Prozent) und Interesse am Menschen (98 Prozent) die Jobzufriedenheit ihrer Mitarbeiter steigern.

Das Gefühl, keine Wertschätzung zu erfahren, hat in den vergangenen Jahren zudem zugenommen – kaum verständlich, wenn mit einer Maßnahme, die nichts kostet, aber bei deren Missachtung wahnsinnig viele Kosten durch den Verlust von Mitarbeitern, erhöhten Anzahl von Krankheitstagen (Wertschätzung spielt auch dabei eine wesentliche Rolle) oder aber durch schlechtere Leistung aus Mangel an Motivation verursachen kann.

Seinen Mitarbeiter Anerkennung für die geleistete Arbeit entgegenzubringen, sollte für jeden Vorgesetzten in regelmäßigen Abständen sowohl möglich als auch selbstverständlich sein, ebenso wie eine konstruktive Rückmeldung. Das schon alleine aus rein ökonomischen Aspekten, aber auch schlicht deshalb, weil das Führungsaufgabe ist und damit zur Jobbeschreibung eines Teamleiters gehört.

Also los, liebe Führungskräfte: Sprecht doch gleich heute mal ein Lob oder ein positives Feedback an eure Mitarbeiter aus – es tut ganz sicher nicht weh und ihr werdet es auch nicht bereuen.

 

Ehrliches Feedback, gute Kommunikation und andere Skills zur Mitarbeiterführung können Sie in unseren Workshops oder durch individuelles Coaching trainieren.

 

Haben Sie Fragen oder Anmerkungen? Treten Sie mit uns in den Dialog – wir freuen uns auf Sie!

Andauernder Stress führt häufig zur Depression

 

 

 

 

 

Wie der Depressionsatlas der Techniker Krankenkasse (TK) zeigt, werden jedes Jahr mehr Menschen depressiv:

Seit dem Jahr 2006 ist die Zahl der Betroffenen um rund 86 Prozent gestiegen (Stand: 2015). Allein in Deutschland erkranken jährlich mehr als 5,3 Millionen Menschen an einer behandlungsbedürftigen Depression. 320 Millionen Menschen sind weltweit von einer Depression betroffen.

 

Das deutsche Ärzteblatt berichtete im April 2017 das starker und dauerhafter Stress das Risiko einer Erkrankung erheblich erhöhen kann.

Nach einer Untersuchung des Robert-Koch-Instituts (RKI) geht eine überdurchschnittliche Belastung durch chronischen Stress mit einem um mehr als das Doppelte erhöhten Risiko für eine Depression einher.

Bei starkem chronischem Stress ist die Wahrscheinlichkeit einer Depression sogar um ein Vielfaches erhöht. Dieses Risiko ist im Vergleich zu anderen psychischen Störungen besonders hoch. Auch die sich rasant verändernden Arbeitsbedingungen haben Auswirkungen auf die psychische Gesundheit.

 

Die Studie der TK zeigt auch, dass vor allem Menschen bestimmter Berufsgruppen auffällig oft an Depressionen erkranken, da sie mit einem hohen Stressfaktor verbunden sind. Dazu zählen vor allem Berufe im gesundheitlichen und sozialen Bereich. Menschen in technischen und akademisch orientierten Berufen sind dagegen glücklicher

Mit den Berufsgruppen der Medizinisch Technische Berufe im Labor, Sozialarbeiter, Gesundheits – und Krankenpflege, Kinderpflege und Erziehung und Altenpflege, liegen fünf Berufe aus dem Gesundheits- und Sozialbereich unter den ersten acht gefährdeten Berufsgruppen welche häufig an Depressionen erkranken.

Dies ist nicht nur stark belastend für die Betroffenen und ihr soziales Umfeld, dies hat auch Folgen für die deutsche Wirtschaft: Allein durch die gemeldeten Fehltage mit der Diagnose Depressionen entstehen aufgrund von Produktionsausfällen Kosten in Höhe von etwa vier Milliarden Euro.

 

Deshalb ist die betriebliche Gesundheitsförderung (u.a. auch durch Angebote wie Beratung – Coaching und regelmäßiger Supervision) wichtig. Damit könne es gelingen, Belastungen am Arbeitsplatz zu reduzieren und die psychische Gesundheit zu stärken.

Betriebliche Gesundheitsfürsorge kostet sicherlich Geld, keine betriebliche Gesundheitsvorsorge kostet deutlich mehr Geld (s.o.).

 

Gleichzeit gilt es auch die Menschen selber in die Verantwortung zu nehmen. Betroffene sollten frühzeitig das Gespräch mit ihrem Arzt suchen. Menschen mit Stressbelastung (akut oder dauerhaft), ohne die Symptome einer Depression, sollten frühzeitig Maßnahmen zur Prophylaxe und Stressreduktion ergreifen.

 

An dieser Stelle möchten wir noch mal explizit darauf hinweisen, dass wir ausschließlich im präventiven Bereich tätig sind.

Wir sind nicht therapeutisch oder heilend tätig!

 

Im präventivem Bereich bieten wir Seminare – Coaching – Supervision und Beratung zu vielfältigen Themen an.

 

Haben Sie Fragen oder Amerkungen? Treten Sie mit uns in den Dialog - wir freuen uns auf Ihren Beitrag!

 

Entscheidungen

Einer Studie der Columbia University zufolge müssen wir uns jeden Tag mit mehr als 70 Entscheidungen auseinandersetzen. 

 

 

 

Grundsätzlich gilt das Zitat von Stephen Covey (amerikanischer Bestseller- Autor und MBA der Harvard Universität):

 

"Ich bin kein Produkt meiner Umstände. Ich bin ein Produkt meiner Entscheidungen."

 

Manche Entscheidungen sind unwesentlich, zum Beispiel was wir essen sollen, welchen Weg zur Arbeit wir nehmen oder in welcher Reihenfolge wir unsere Aufgaben erledigen wollen. 

Andere Entscheidungen sind jedoch schwieriger: Wenn wir uns beispielsweise zwischen zwei Jobangeboten entscheiden müssen - oder, ob wir für unseren Partner in eine andere Stadt ziehen sollen. Das Gleiche gilt, wenn wir uns klarmachen müssen, ob wir den Kontakt zu bestimmten Menschen abbrechen sollen. 

Pflegepersonal welches auf Palliativstationen (hier kümmert man sich um Menschen, deren Lebenserwartung noch zwischen drei und zwölf Monaten liegt) arbeitet, hören häufig (keine wissenschaftlich validierten Zahlen) von Menschen deren Lebensweg am Ende angekommen ist, folgende fünf Dinge, welche die Menschen in ihrem Leben bedauern: 

1. Sie wünschten sich, sie hätten ihre Entscheidungen nicht von der Meinung anderer abhängig gemacht.

Wenn du deine Entscheidungen davon abhängig machst, was andere denken, kann dir nämlich Folgendes passieren:

a, Du entscheidest dich für den falschen Beruf

Es gibt so viele Menschen, die die Wahl ihres Studienfachs bereuen oder die sogar ihr Leben lang eine Karriere verfolgen, an der ihnen eigentlich gar nichts liegt. Ganz egal, ob du deine Eltern beeindrucken willst oder ob dir Geld und Ansehen wichtiger sind, als deiner tatsächlichen Berufung nachzugehen: Die Entscheidung für den falschen Beruf wird dich dein Leben lang begleiten.

b, Du verstößt gegen deine eigenen moralischen Prinzipien

Wenn du dich zu sehr darauf versteifst, was dein Chef von dir denkt, wie viel Geld dein Partner braucht, um glücklich zu sein, oder wie schlecht du dastehen würdest, wenn du versagen würdest, riskierst du, deine eigenen moralischen Grundsätze zu verraten. 

Durch dein extremes Bedürfnis nach Anerkennung von außen beeinträchtigst du dich selbst in deiner Fähigkeit, dir treu zu bleiben und dich dadurch letzten Endes auch gut zu fühlen.

2. Sie wünschen sich, sie hätten nicht so viel gearbeitet. 

Harte Arbeit bietet dir die wunderbare Möglichkeit, die Welt mit zu gestalten, zu lernen, zu wachsen, Anerkennung zu erfahren und manchmal auch dein Glück zu finden. Harte Arbeit wird jedoch zum Problem, sobald sie auf Kosten der Menschen geht, die dir nahestehen. 

Ironischerweise arbeiten wir oft deshalb besonders hart, um Geld für die Menschen zu verdienen, die uns am Herzen liegen. Dabei vergessen wir jedoch, dass diesen Menschen unsere Gesellschaft eigentlich sehr viel mehr bedeutet als Geld. 

Letzten Endes geht es darum, zwar einerseits das zu tun, was uns Freude bereitet, und andererseits jedoch auch genug Zeit mit unseren Lieben zu verbringen. Denn sonst wirst du eines Tages zurückblicken und dir wünschen, du hättest dich mehr auf Letzteres konzentriert.

 

3. Sie wünschen sich, sie hätten ihren Gefühlen häufiger freien Lauf gelassen. 

Als Kinder wird uns beigebracht, dass Emotionen gefährlich sind und dass wir sie unterdrücken und im Griff behalten müssen. Anfangs funktioniert das zwar ganz gut, doch wenn du deine Gefühle immer verdrängst, werden sie irgendwann so stark, dass sie aus dir herausbrechen. 

Im besten Fall legst du deine Gefühle immer sofort offen auf den Tisch. Das mag dir anfangs zwar vielleicht schwerfallen, im Endeffekt zwingst du dich dadurch jedoch selbst dazu, immer ehrlich und aufrichtig zu sein. Gefühle sind die Boten von Bedürfnissen, dessen sollte man sich stets gewahr sein.

4. Sie wünschen sich, sie hätten mehr Kontakt zu ihren Freunden gehalten. 

Gefangen im Alltagstrott kann es leicht passieren, dass du vergisst, wie wichtig andere Menschen für dich sind, und zwar vor allem diejenigen, für die du dir Zeit nehmen solltest. Kontakte zu alten Freunden zählen zu den ersten Dingen, die unserem stressigen Alltag zum Opfer fallen. 

Das ist sehr schade, denn wir bauen unglaublich viel Stress ab, wenn wir Zeit mit unseren Freunden verbringen. Enge Freunde schenken dir Kraft und neue Perspektiven. Und außerdem vermitteln sie dir ein besonderes Gefühl von Zugehörigkeit, das niemand anderes ersetzen kann.

5. Sie wünschen sich, sie hätten sich ihr eigenes Glück mehr gegönnt. 

Wenn du im Sterben liegst, erscheinen dir all die Probleme, die du irgendwann einmal hattest, im Gegensatz zu den guten Zeiten banal.

Natürlich müssen wir alle irgendwann einmal Niederlagen und seelischen Kummer ertragen. Wie wir jedoch mit diesen Zeiten und Belastungen umgehen, liegt voll und ganz in unserer eigenen Hand, ebenso wie die Fähigkeit, uns aufrichtig freuen zu können. 

Manchmal fällt es uns nicht leicht, zu lachen und glücklich zu sein (vor allem, wenn wir gestresst sind). Und dennoch ist diese Herausforderung all unsere Bemühungen absolut wert.

Für uns geht es jeden Tag darum nicht dieselben Fehler zu machen und Entscheidungen zu treffen, welche wir unser Leben lang bereuen.

Kurz gesagt:

Wir müssen für wichtige Entscheidungen den richtigen Blickwinkel finden, unsere Prioritäten ordnen, unseren Blickwinkel reflektieren, manchmal vielleicht neu justieren. Denn manche Entscheidungen können sich auf unser ganzes Leben auswirken und dabei sollten wir besonders sorgfältig vorgehen und immer den richtigen Blickwinkel finden!

Doch wie finde ich den richtigen Blickwinkel?

Gespräche mit Menschen die einem wichtig sind, können hier hilfreich sein. Es geht jedoch nicht darum, auf die Meinung der anderen zu hören und sich die Entscheidung abnehmen zu lassen, doch vertrauensvolle Gespräche ermöglichen uns Reflexion und eröffnen uns neue Sichtweisen und Wahrnehmungen!

 

Coaching und Supervision sind die professionellen Varianten für Reflexion und Entscheidungsfindung.

Unsere Coachees und Supervidanten finden häufig schnell Klarheit für Ihre eigenen Entscheidungen. Wir beraten nicht, wir helfen eigene Lösungen zu kreieren, denn nur eigene Lösungen haben wirklich auch Bestand.

 

Häufig kommt das Argument, Coaching und Supervision seien ja so teuer und man könne sich das gar nicht leisten.

Unsere Antwort: Ja, gutes Coaching und Supervision kosten Geld!

In vielen Fällen lässt sich in wenigen Coaching- oder Supervisionssettings ein gutes Ergebnis erzielen, denn schließlich sprechen wir nicht von Therapie.

Und was kosten uns schlechte Entscheidungen oder Notlösungen?

 

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine gute Woche mit vielen guten Entscheidungen!

Harald Gigga

Die Leistung macht nur einen geringen Teil des Erfolgs aus!

 

 

 

 

Laut dem Magazin Business Insider trägt die Leistung nur 10 % zum beruflichen Erfolg bei.

 

So stellt sich wohl die Frage: Wenn Leistung nur zehn Prozent ausmacht, welcher ist dann der ausschlaggebende Erfolgsfaktor für meine Karriere?

 

Die Antwort ist zunächst wenig überraschend: 60 Prozent des Erfolges sind Beziehungen die man im Laufe der Zeit aufgebaut und gepflegt hat. Freundschaften und Kontakte sind häufig der ausschlaggebende Faktor, wenn es um die Besetzung von Stellen oder auch Beförderungen geht. Die weichen Kriterien (sozialen Kompetenzen) haben den messbaren Hard Skills schon seit längerer Zeit den Rang abgelaufen. Vielleicht, weil eben jene emotional intelligenten Menschen automatisch mehr Kontakte besitzen und neu knüpfen.

 

Doch nicht nur die Quantität der Kontakte ist für Ihren beruflichen Erfolg von Bedeutung, sondern wie so oft im Leben vor allem die Qualität. Das bedeutet: Sie müssen nicht nur viele Leute kennen, sondern bei diesen natürlich auch beliebt sein. Das wirklich wichtige Stichwort in diesem Rahmen ist also „Image“. Je mehr Bekanntschaften Sie haben und je besser diese Ihr Image wahrnehmen, umso erfolgreicher wird Ihre Karriere verlaufen.

Image ist eigentlich ein Wort, welches vor allem mit Personen des öffentlichen Lebens oder auch Institutionen und Unternehmen in Verbindung gebracht wird. Das Image eines Arbeitgebers spielt für Arbeitnehmer immer noch eine ganz wesentliche Rolle im Rahmen der Jobsuche. Denken Sie einfach mal kurz über das Image verschiedener großer Unternehmen nach und was es bei Ihnen auslöst.

Doch nicht nur Arbeitgeber arbeiten an einem guten Image, mit dem Fachbegriff auch „Employer Branding“ genannt, sondern auch Arbeitnehmer müssen sich endlich als „Marke“ begreifen.

Jeder Mensch hat ein Image – ob er will oder nicht. Es handelt sich hierbei um nichts anderes als das Bild, welches seine Mitmenschen von ihm haben.

Es liegt aber in Ihrer Hand welchen Eindruck Sie Ihrem Gegenüber vermitteln. Sie müssen Ihr Image also nicht dem berühmten Zufall überlassen, sondern können dieses ab sofort bewusst wählen. Ihr „Image“ ist Ihr Aushängeschild sowohl im Berufsleben als auch im privaten Bereich. Beginnen Sie also damit, Ihre „Personal Brand“ aktiv zu gestalten und machen Sie so einen großen Schritt in Richtung Erfolg.

Und was bringt es mir im privaten Bereich?  Ein positives Image ist stärkend für das Selbstvertrauen und zur Erreichung der privaten Lebensziele.

Coaching & Training kann Ihnen helfen aus Ihrem Image eine Personal Brand zu machen. Als Experten für Kommunikation helfen wir Ihnen mit unserem Wissen und einer umfangreichen Erfahrung gerne weiter.

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